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Blog-Marketing – Wie das Themenfeld effizient aufgreifen?

Der Auftrag

Das neue Jahr ist noch jung und frisch und doch stellt man sich auch im neuen Jahr die Frage, wie schaffe ich es einen Blog fast aus dem Nichts zu veröffentlichen. Diese Frage wurde mir vor einer Woche gestellt. Das bedeutet es existiert bisher nicht ausreichend redaktioneller Content, bis auf ein paar Bilder und Kurzbeschreibungen von Produkten. Gut es existieren ca. 20 Artikel, die nach und nach dem Blog quasi als frischer Content hinzugefügt werden sollen, um am Anfang einfacher einen gewissen Grundstock als Basis aufzubauen zu können. Mehr braucht man für den Start, so finde ich, am Anfang auch nicht vorbereitet zu sein. 20 Artikel um die 600-800 Wörter erscheinen mir in der Thematik schon als ausreichend. Dazu kommen dann noch ca 20 Kurzartikel die einfach nur auf Keywords ausgerichtet sind und einfache Blogthemennahe Begriffe erläutern, quasi ein Glossar der wichtigen Begriffe abbilden. Auch dieses wird natürlich beständig erweitert werden. Zumindest ist es so vorgesehen.

Der Zeitraum

Geradezu aufdrängend wirkt dabei die Frage des Zeitraumes. In welchem Abstand zueinander sollte man vorbereiteten Content in den Blog einstellen um ihn eben nicht durchgeplant erscheinen zu lassen, sondern spontan und realistisch. Ich gehe davon aus, das etwa alle 3-4 Tage ein neuer Beitrag geschrieben, beziehungsweise veröffentlicht werden sollte. Die Aktualität des Blogs sichert einem wiederkehrende Besucher und erhöht natürlich durch die regelmäßigen Beiträge die Suchmaschinenrankings. Die Beiträge müssen selbstverständlich auch vernünftig recherchiert sein um eben nicht als hohler gestellter Content erkannt gesehen zu werden, sondern sie sollten einen erkennbaren Grad an Authenzität und Nähe zum Thema aufweisen. Ich denke und jeder weiß es: Dies ist wichtig um die User an den Blog zu binden, oder zumindest für eine Wiederkehr vorzusorgen die Bereitschaft, ja die Neugier zu wecken. Ich selber schätze es ja auch, wenn ich auf einer Internetseite sinnvolle, interessant geschriebene Beiträge vorfinde. Dann besuche ich die Seite regelmäßig um nach neuen Inhalten zu sehen.

Der Inhalt

Inhaltlich ausgerichtet werden soll der Blog hauptsächlich in einem Bereich, in dem bei den Verfassern viel Erfahrung vorgehalten wird und in dem eben auch die Möglichkeit besteht, fremde Expertise durch Fremdautoren oder regelmäßige Gastautoren einzubinden. Für eine regelmäßige Aufstockung der Inhalte ist damit gesorgt. Dies ist mit Rücksicht auf die marketing-technische Ausrichtung des Blogs sehr wichtig. Auch wenn nicht offensiv geworben werden soll.

Kommerziell ersichtlich?

Der Blog selber soll also nicht offensichtlich kommerziell ausgerichtet sein, sondern hilfreiche Hintergrundthematiken die zum Themenspektrum des Blogs gehören aufgreifen und diese anschaulich darstellen. Es wird daher auch bewusst auf Google-Adwords verzichtet, da die Suchmaschinenbesucher natürlich vermehrt angesprochen werden sollen, allerdings sollen sie eben auch auf kontrollierte Exit-Seiten weitergeleitet werden. Ebenso wird auf anderweitige fremde Werbearten verzichtet, die nichts mit den dargestellten Sachverhalten gemein haben. Nicht offensichtlich kommerziell bedeutet aber auch, dass der Blog durchaus als Einstiegsportal für eine kommerziell genutzte Seite konzipiert sein soll, und er damit quasi eine kostengünstige Methode der Eigenwerbung durch inhaltliche Fülle darstellt.

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  1. 25. Februar 2009, 13:32 | #1

    Irdendwie ist mir das Posting etwas unklar. So irgendwie nicht ganz offen oder halt experimentell.
    Ein Blog braucht ein Thema und dann kann man so posten wie es passt! Am besten täglich, das ist bei News doch kein Problem.

  2. 25. Februar 2009, 14:36 | #2

    @Reisescout
    Ich finde das Thema ist doch klar ersichtlich. Wie schaffe ich es einen Blog kommerziell aufzuziehen ohne dies allzu sehr offensichtlich zu präsentieren. Geschicktes Marketing eben.

  3. 28. Februar 2009, 13:05 | #3

    Hi Paul,
    genau das meine ich ja. Das ist nicht richtig Fisch und auch nicht Fleisch ;-)
    Entweder soll nicht für jeden sofort ein kommerzieller Hintergrund ersichtlich sein, dann schreibe ich auch nicht darüber. Oder es geht eben in die vollen!
    Für beide Varianten ist hier noch viel zu tun;-) Ich bin gespannt.
    PS: Bitte mal oben in der URL meinen Vertipper verbessern – Danke!

  4. 28. Februar 2009, 16:55 | #4

    @Reisescout
    Hey Gerd-E., die URL hast du ja jetzt schon selber korrigiert, dann muss ich das ja nicht mehr tun. Falls du diesen Blog hier meinst stimme ich dir natürlich zu, da ist in der Tat noch eine Menge zu tun, aber langsam und stetig wächst da eine Idee heran. Und dies hier ist auch nur eine Spielwiese meinerseits.

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