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50 Tipps gegen Fußkrankheiten – Teil III


TIPP 21:
Schuhe sollte man täglich wechseln und mindestens einen Tag lang auslüften lassen. Schuhe aus Leder sind durchlässig für Luft und besser geeignet als solche aus undurchlässigem Material wie viele Turnschuhe. Auch gummierte Einlegesohlen wirken wie ein Regenmantel für den Fuß.

TIPP 22:
Gerbstoffbäder mit Abkochungen aus Eichenrinde und anderen Heilpflanzen helfen gegen “Stinkfüße”. Wem das Abkochen zu lästig ist, der bekommt in der Apotheke fertige Arzneimittel.

TIPP 23:
Fußdeos enthalten unter anderem ätherische Öle wie Rosmarin oder Lavendel und wirken durchblutungsfördernd. Antitranspirantien enthalten meist Aluminiumverbindungen, die die Schweißdrüsen verengen. Sie sollten abends vor dem Zubettgehen dünn aufgetragen werden.

TIPP 24:
Bei übermäßiger Schweißbildung hilft Salbei innerlich eingenommen als Tee oder als Tablette.

TIPP 25:
Wer den Schweißfluss erst gar nicht entstehen lassen will, kann zu Aluminiumchlorid-Lösungen greifen. Sie verkleben die Drüsen und verhindern so, dass Körperflüssigkeit austritt.

TIPP 26:
Iontophorese, die Dermatologen und Physiotherapeuten anbieten. Die Füße werden in zwei Wasserbecken gebadet, zwischen denen zwei Elektroden eine geringe Spannung aufbauen. Dadurch entsteht ein Strom von 15 bis 20 Milliampere, der dann von einem Fuß über den Körper zum anderen Fuß und dort wieder ins Wasser fließt. Das Schwitzen nimmt bereits nach ein paar Wochen Behandlungsdauer ab. Über zwei Wochen muss die Iontophorese täglich angewendet werden, danach reicht oft eine wöchentliche Behandlung. Nach einer Einweisung kann die Behandlung auch zu Hause durchgeführt werden. Das Beste daran: Bei Erfolg zahlen die Kassen sogar häufig das Heimgerät.

TIPP 27:
Einen halben Liter Tomatensaft in ein lauwarmes Fußbad schütten und die Füße 15 Minuten lang darin baden.

TIPP 28:
Zehensocken tragen. Sie sind mittlerweile in Japan aufgrund der gesundheitlichen Vorteile, nicht nur in Bezug auf Fußpilz, aus Arbeit, Sport und Freizeit nicht mehr wegzudenken. Socken dieser Spezies verhindern unerwünschte Schweißbildung zwischen den Zehen und wirken somit diversen Fußleiden entgegen. Empfehlen kann man diese Socken besonders Sportlern und Leuten, die zu Fußschweiß neigen.

TIPP 29:
Einlegesohlen aus natürlich weicher Watte (reine Baum- und Zellwolle) mit mikroverkapselten Duftstoffen. Die Füße werden mit diesen Sohlen verwöhnt werden, die Sohlen wirken vitalisierend, vermindern Fußbrennen und verleihen Frische- und Hygienegefühl. Die Geruchs- und Keimbildung wird genauso wie der Wachstum und die Verbreitung von Bakterien (dank antibakterieller Wirkung) vermindert.

TIPP 30:
Schweißfüße vertreiben die besten Freunde! Gegen große und kleine Schweißfüße hilft Huflattich. Huflattichblätter in kaltem Wasser aufsetzen und 10 Minuten kochen lassen. Danach die Flüssigkeit in eine Schüssel geben und die Füße darin baden.

50 Tipps gegen Fußkrankheiten – Teil IV

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