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Artikel Tagged ‘google’

Bandagen im Sport – Risiko einer Sportverletzung mindern

6. Januar 2009 Keine Kommentare

In vielen Breitensportarten kennt man sie, die Bandage. Im Handball wird die Bandage gern genommen um das Ellenbogengelenk bei den häufigen Würfen auf das Tor zu entlasten und einer Überreizung der Sehnen entgegenzuwirken. Auch in der Höhe der Kniegelenke kommen gerade bei Sportarten in denen viel gelaufen wird wie beim Basketball oder beim Fussball Bandagen zum Einsatz. Dort sollen sie die häufig schnellen Bewegungsändrungen so unterstützen, dass die Gelenke bei den Drehbewegungen stabilisiert werden. Gerade Sportler die schon einmal Verletzungen an den Gelenken oder Bändern erlitten haben, greifen auf Bandagen zurück, da sie ein gewisses Maß an Sicherheit durch die dazu gebotene Stabilisierung bieten. Aber auch viele Sportler die bewusst ihrem Sport nachgehen möchten und die Risiken einer Sportverletzung mindern wollen, legen vor dem Training eine Bandage an. Rein vorsorglich kann man so etwas nur unterstützen.

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Tapeverband bei Sportverletzung

11. Dezember 2008 1 Kommentar

Sportverletzungen kennt jeder. Man trifft sich mit seinen Bekannten auf dem Grantplatz zum Fussball spielen oder eben in der Tennishalle, ganz wie es einem gefällt sich mit Sport fit zu halten. Da kann es schnell passieren und man vertritt sich den Fuß. Eine leichte Stauchung oder eine Dehnung sind die kleinen Wehwehchen die der auf seine Fitness bedachte Mensch in Kauf nehmen muss. Wenn es nun also passiert ist und der Muskel schmerzt, der Knöchel dicker wird und man einfach nur den Fuß stabilisieren möchte, kann man dies mit einem schnell und einfach angelegtem Tape Verband tun.

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Spin-Off mit Nischen; Mit einfachem Content auf Affiliatejagd

9. Dezember 2008 Keine Kommentare

Gute Beziehungen sind ein Muss wenn man eine neue Nische angehen möchte. Besonders dann, wenn die gewählte Nische nur so vor Trittbrettfahrern, Anders denkenden und sowieso nur auf Suchmaschinen-Optimierung, SEO oder SuMa-Profiling wimmelt. Wundert man sich doch manchmal ob diese Leute denn überhaupt alle, nunja, sagen wir ein Grundeinkommen mit diesen Nischen erlangen können.

Ist es etwa wirklich möglich, immer die Massenhafte Ausdehnung des Gesamtmarktes Internet vor Augen wirklich ein Einkommen zu erreichen, dass eben nicht nur die “Ich möchte doch nur meine Serverkosten wieder ‘reinbekommen”-sagenden beeindruckt, sondern eben auch denjenigen ein Schnalzen mit der Zunge entlockt, die seit Jahren schon mit Amazon-Tags und Google-Adwords Einblendungen die Adwordspreise nach oben treiben Gewinne einfahren . Mit wieviel Aufwand betreibt man in der Regel Affiliate-Seiten. In den besseren Tagen konnte man alleine mit Amazon und dem gestaffelten Bonus-Programm eine kleine Monatsmiete einfahren. Wer hatte zu dieser Zeit nicht 250.000 Seiten bei Google gelistet? Nun ja, die Qualität der Seiten spielte dabei noch keine Rolle. Man verkaufte eben das komplette Amazon-Produktangebot und bewarb dieses auch fleißig. Neben DVDs und Videos spekulierte man immer auf den Idioten dicken Fisch der eine nagelneue Spiegelreflexkamera auf der Affiliateseite kauft und auch nach 30 Tagen nicht zurückschickt. Das gibt dann bei  290€ immerhin 20,3€ Provision mit 7%-Vergütung des Kaufpreises. Mehr…

Kreative Pause

25. November 2008 Keine Kommentare

Nun sind aus einer kurzweiligen Asienreise rund um Vietnam & Co doch knappe 3 Monate Auszeit geworden. Zeit also wieder einmal nach dem Rechten zu sehen. Die Reichweite des Blogs ist erwartungsgemäß eingebrochen, allerdings scheint es bei speziellen Suchbegriffen wie der “WiFi Uhr” immer noch hohe Anfragen zu geben. Gerade in der Vorweihnachtszeit ist man mit Geek-Begriffen natürlich immer gern gelesen, bzw. gern gefunden. Die ewigen Bürospielzeuge, à la USB-Raketenwerfer und fliegenden Schweinen an der Decke kennt jeder der schon einmal in einem Großraumbüro gearbeitet hat.

Genießen wir jetzt einfach die Suche nach Geschenken. USB-Spielzeug ist immer wieder ein Garant für Suchanfragen. Ein anderer, wenn auch ein wenig anrüchiger Garant für Besucherströme sind Verweise auf Youporn, Redtube oder Timtube. Wie ja schon viele andere Blogger herausgefunden haben gehört dazu ein gewisses Kalkül. Einfach mal nach Youporn suchen und schauen wie viele Kollegen dazu Artikel verfasts haben. Auch die Suche nach Redtube führt vielerorts zu Bloggern und eben nicht auf diese schlüpfrigen Seiten.

Es gibt natürlich immer viele Themen mit denen Blogger am Zahn der Zeit mitschreiben können. Obama haben wir jetzt erstmal durchdiskutiert, aber vielleicht kommt ja bald ein anderer Trend, der immer wieder für einen Artikel und auch für Besucher auf seinen Seiten gut ist.

Wie Blog optimieren. Hohe Zugriffszahlen bei YIGG, Google & Co

11. August 2008 4 Kommentare

Viele Blogger haben es. Das unbedingte Verlangen nach einer guten Platzierung bei Yigg / Digg / Reddit / Webnews. Was viele wissen, nur durch hohe Trafficraten lässt sich ein Blog kostendeckend, ja oftmals auch Gewinnbringend betreiben. Wie aber mache ich meinen Blog erfolgreich? Wie bekomme ich viele Besucher und baue mir langsam eine feste Leserschaft auf. Benötige ich diese überhaupt.

Wichtig ist wie nahezu überall die Eingrenzung des Vorhabens zu Bloggen.

  • Worüber schreibe ich?
  • Wie möchte ich informieren?
  • Wo liegen meine Interessen?

Nachdem das Thema des Blogs definiert ist, sollte zuerst eine Suche nach vergleichbaren Blogs oder anderen Informationsquellen Informationsangeboten stattfinden. Wie hoch ist die Abdeckung und das vorhandene Angebot des eigenen Themas im Internet. Nun da man das Angebot kennt, muss man sich über seinen Stil zu informieren klarwerden. Boulevard, sachlich, distanziert, objektiv oder subjektiv, um nur einige der Möglichkeiten aufzuzeigen. Das mithin schwerste ist die Definition der Interessen, bei denen man sein Wissen an ein breites oder Nischen-Publikum weitergeben kann und möchte.

Dann muss man beachten, wie man diese Informationen bereitstellt. Setzt man auf eigene, selbst designte Layouts oder benutzt man, wie es dieser Blog zur Zeit auch tut, ein funktionales und für die persönlichen Belange nur durch Plugins aufgepepptes frei verfügbares WordPress-Theme. Mit der Wahl des Designs stellt sich oftmals auch schon die wirtschaftliche und thematische Ausrichtung des Blogs dar. Masse oder Klasse legt sich also früh fest.

Ein gewichtiges Thema nimmt hierbei das Alleinstellungsmerkmal ein. Ist es sinnvoll eine eigene Nischen-Thematik in seinem Blog aufzugreifen und zu verfolgen oder soll man über alles sprechen schreiben, das einem so begegnet. Damit also dem Mainstream folgen und versuchen ein breites Feld abzudecken.

Hierfür eine allgemeingültige Aussage zu treffen wäre unseriös. Betrachten wir die schon angedeutete Zielrichtung eines Blogs. Möchte man seine Leserschaft mit sinnvollen, innovativen und weiterführenden Beiträgen zum Wiederkehren bewegen, dann sollte man zuerst die Blogosphäre nach ähnlichen Blogschreibern durchsuchen um eventuell Lücken, die diese Blogger aufzeigen, befüllen zu können. So ergänzt man sich mit diesen Leuten ideal und es ist sogar durch gezielte Verlinkung möglich, interessiertes (Fach-)Publikum zwischen den einzelnen Blogs durchzureichen, ohne den eigentlichen Themenschwerpunkt seines Blogs aus den Augen zu verlieren.

Auf diese Art und Weise erlangt man einen beständigen Traffic, der sich nach einer gewissen Zeit mit laufend neu eingestellen Artikeln, auf einem gewissen Niveau einpendeln wird. Einen starken Zuwachs der Besucher und damit einhergehend der Zugriffszahlen wird bei Nischen-Blogs zumeist nur dann errreicht, wenn durch Zufall die Nische aus dem Schatten der die Medien bestimmenden Themengebiete in das allgemeine von Medien gesteuerte Interesse gedrängt wird.

Will man jedoch auf Dauer einen hohen Besucherstrom auf seine Seiten locken, dann gelingt dies kaum durch die Einschränkung auf ein Thema. Man muss quasi am Zahn der Zeit mitschreiben und nahezu jedes Thema, dass auch nur annähernd Relevanz zur gesetzten Thematik des Blogs aufweist, aufgreifen und zumindest in einem kurzem Artikel seine eigenen Gedanken darlegen. Diesbezüglich sollte man Schlagwörter wie SEO und W3C-Validität der Seiten nicht aus den Augen verlieren und bei der Auswahl der Plugins auf Funktionalität im Sinne des Userinterfaces achtgeben. Eine besondere Keyworddichte, auf die die Artikel zugeschrieben werden sollten, stellt zumeist den Sinn des Contents für die Leser in den Hintergrund. Erscheint aber, wenn man die hohe Listung bei Google erreichen will, auf den ersten Blick nebensächlich.

Hierbei spielt dann auch die regelmäßige Verlinkung in fremde Blogs eine hohe Rolle. WordPress und andere Blogsysteme bemerken dies standardmäßig und setzen in den Kommentaren einen Trackback, der ähnlich wie ein Kommentar erscheint, jedoch als automatischer Backlink auf die eigene Seite gilt. Eine Thematik, die zwar kontrovers diskutiert wird, sich in der allgemeinen Sichtweise aber als für die Blogosphäre sinnvoll herausstellt. Denn viele Besucher von Blogs suchen und lesen gerade in den Kommentaren nach weiteren Sichtweisen und Anregungen, die das Thema betreffen. Somit besteht durch geschicktes Absetzen von Kommentaren oder Trackbacks die Möglichkeit viele dieser Besucher auf die eigenen Seiten umzuleiten.

Raus aus Google – so gehts!

6. August 2008 3 Kommentare

Man kennt diese Geschichten ja. Ein Moment der Unachtsamkeit und auf einmal ist es passiert. Google listet deine Handynummer, deine Schuhgröße oder gibt sonst irgendwelche persönlichen Informationen heraus, die nie für die suchende und nach Informationen lechzende Geek-Bevölkerung von Interesse sein wird. Nur einem selber ist es peinlich. Dieses Verzeichnis war doch nirgendwo verlinkt. Ich habe die Word-Datei doch nur ganz kurz online gehabt um sie meinem Kollegen zu schicken, OK ich gebe ja zu, ich habe sie dort dann ein halbes Jahr liegen lassen. Aber verlinkt habe ich die Datei nicht. Hätte man doch nur den Passwortschutz des Verzeichnisses gesetzt oder gar auf die robots.txt nicht nur nicht verzichtet, sondern diese auch vernünftig konfiguriert.

Wie geht man denn jetzt am einfachsten vor.

Datei löschen! – sofort! sagen die einen. Diejenigen, die schnell denken, aber eben auch nur bis um die nächste Ecke.
Das Trauma, welches sich dann abzeichnet nennt sich Google-Cache. Und der ist hartnäckig. Wer schon einmal ein Redesign seines Webauftritt durchgeführt hat, weiß wovon ich spreche. Diese Farben wollte man doch eigentlich nie wieder sehen.

Aber nun ist es nun einmal passiert und man begibt sich mühsam auf die Suche nach einer Möglichkeit dem Datenkraken Google die Informationen wieder zu entreißen.

Dieses Removal Tool bei Google bringt einem dem Informationsschredderer einen guten Schritt näher.

  1. Einloggen bei Google // Wenn man keinen Account hat, kann man auch nichts online löschen lassen. Da hilft dann nur der Anruf bei Google. Oder eine Email an den Support.
  2. Öffnen sie https://www.google.com/webmasters/tools/removals
  3. Navigieren durch die Auswahl an eingrenzenden Fragen nach Verfügbarkeit des Webspaces um die Datei notfalls zu entfernen (falls noch nicht geschehen)
  4. Antrag ausfüllen
  5. abwarten
  6. Im Accountbereich kann der Status der laufenden Anfragen, bzw. der abgeschlossenen Anfragen angesehen werden
  7. Wieder ruhig schlafen
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