Die Frau von Welt hat ein Problem. Schöne Party Locations in Schloßgärten und Parkanlagen bergen oftmals Risiken für die verschönerten Füße der modernen Damenwelt.
Die Lösung folgt dem Fuße, High Heels Schoner. Was braucht man Frau mehr.
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Unterschiedliche Sportarten bergen natürlich auch unterschiedliche Verletzungsrisiken.
Gerade im Breitensport sind die Bänderdehnung und die Sprunggelenksverletzung häufige Verletzungen.
Mir als Hobby-Fussballer stellt sich immer die Frage, wie ich bei nahezu jedem Wetter meinem Sport nachgehen kann. Man hört und liest es in den Medien immer wieder. Fussballspieler haben oftmals Knieverletzungen. Aber sieht man im Fernsehen Spieler mit Bandagen oder einem Tapeverband spielen, wie es bei Alt-Herren-Mannschaften ab und zu sehen ist? Nein, natürlich nicht. Die moderne Sportmedizin spritzt die Schmerzen einfach weg. Dies kann man sich selber mit Rücksicht auf den eigenen Geldbeutel natürlich meistens nicht leisten. Aber wieso auch, es gibt doch, wenn man den Schönheitsaspekt, den ich den Fussballern auch eher unterstelle als die Spritzen, die Möglichkeiten sich mit Bandagen zumindest etwas zu stützen. Dies alles natürlich auf Kosten des Bewegungsradius. Aber wer gesund und einigermaßen sicher Sport treiben möchte, sollte gerade als Freizeitsportler sich niemals zu schade sein

Gute Beziehungen sind ein Muss wenn man eine neue Nische angehen möchte. Besonders dann, wenn die gewählte Nische nur so vor Trittbrettfahrern, Anders denkenden und sowieso nur auf Suchmaschinen-Optimierung, SEO oder SuMa-Profiling wimmelt. Wundert man sich doch manchmal ob diese Leute denn überhaupt alle, nunja, sagen wir ein Grundeinkommen mit diesen Nischen erlangen können.
Ist es etwa wirklich möglich, immer die Massenhafte Ausdehnung des Gesamtmarktes Internet vor Augen wirklich ein Einkommen zu erreichen, dass eben nicht nur die “Ich möchte doch nur meine Serverkosten wieder ‘reinbekommen”-sagenden beeindruckt, sondern eben auch denjenigen ein Schnalzen mit der Zunge entlockt, die seit Jahren schon mit Amazon-Tags und Google-Adwords Einblendungen die Adwordspreise nach oben treiben Gewinne einfahren . Mit wieviel Aufwand betreibt man in der Regel Affiliate-Seiten. In den besseren Tagen konnte man alleine mit Amazon und dem gestaffelten Bonus-Programm eine kleine Monatsmiete einfahren. Wer hatte zu dieser Zeit nicht 250.000 Seiten bei Google gelistet? Nun ja, die Qualität der Seiten spielte dabei noch keine Rolle. Man verkaufte eben das komplette Amazon-Produktangebot und bewarb dieses auch fleißig. Neben DVDs und Videos spekulierte man immer auf den Idioten dicken Fisch der eine nagelneue Spiegelreflexkamera auf der Affiliateseite kauft und auch nach 30 Tagen nicht zurückschickt. Das gibt dann bei 290€ immerhin 20,3€ Provision mit 7%-Vergütung des Kaufpreises. Mehr…
Man kennt diese Geschichten ja. Ein Moment der Unachtsamkeit und auf einmal ist es passiert. Google listet deine Handynummer, deine Schuhgröße oder gibt sonst irgendwelche persönlichen Informationen heraus, die nie für die suchende und nach Informationen lechzende Geek-Bevölkerung von Interesse sein wird. Nur einem selber ist es peinlich. Dieses Verzeichnis war doch nirgendwo verlinkt. Ich habe die Word-Datei doch nur ganz kurz online gehabt um sie meinem Kollegen zu schicken, OK ich gebe ja zu, ich habe sie dort dann ein halbes Jahr liegen lassen. Aber verlinkt habe ich die Datei nicht. Hätte man doch nur den Passwortschutz des Verzeichnisses gesetzt oder gar auf die robots.txt nicht nur nicht verzichtet, sondern diese auch vernünftig konfiguriert.
Wie geht man denn jetzt am einfachsten vor.
Datei löschen! – sofort! sagen die einen. Diejenigen, die schnell denken, aber eben auch nur bis um die nächste Ecke.
Das Trauma, welches sich dann abzeichnet nennt sich Google-Cache. Und der ist hartnäckig. Wer schon einmal ein Redesign seines Webauftritt durchgeführt hat, weiß wovon ich spreche. Diese Farben wollte man doch eigentlich nie wieder sehen.
Aber nun ist es nun einmal passiert und man begibt sich mühsam auf die Suche nach einer Möglichkeit dem Datenkraken Google die Informationen wieder zu entreißen.
Dieses Removal Tool bei Google bringt einem dem Informationsschredderer einen guten Schritt näher.
- Einloggen bei Google // Wenn man keinen Account hat, kann man auch nichts online löschen lassen. Da hilft dann nur der Anruf bei Google. Oder eine Email an den Support.
- Öffnen sie https://www.google.com/webmasters/tools/removals
- Navigieren durch die Auswahl an eingrenzenden Fragen nach Verfügbarkeit des Webspaces um die Datei notfalls zu entfernen (falls noch nicht geschehen)
- Antrag ausfüllen
- abwarten
- Im Accountbereich kann der Status der laufenden Anfragen, bzw. der abgeschlossenen Anfragen angesehen werden
- Wieder ruhig schlafen
Heute scheint wieder einer dieser Tage zu sein, an denen man lieber direkt im Bett geblieben wäre. Es regnet in Hamburg Bindfäden. Morgen sollen es schon wieder an die 30 Grad werden. Da rede noch mal einer von der Klimakatastrophe und unserem CO2-Fußabdruck. Dann macht man auf dem Weg ins Badezimmer mal kurz den Fernseher an und was lacht einen an. Spongebob der gelbe Wahnsinn rettet raubt einem die Nerven auf zwei Sendern gleichzeitig. Das nenne ich Marktmacht. Kann es sein, das SuperRTL und Nick morgens gemeinsam auf Zuschauerjagd gehen und deswegen einfach das gleiche Programm anbieten.
letzte Meinung…