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Trendwende im digitalen Zeitungsmarkt?
Eine Trendwende zeichnet sich im Onlinegeschäft der Verlage ab. Nach Jahren des kontinuierlichen Abschwunges im Werbemarkt klassischer Magazine, Zeitungen und anderer Printmedien scheint man bereit zu sein sich an neuen Angebotskonzepten zu versuchen. Seit der Hamburger Erklärung die in Deutschland, zumindest in Medienkreisen recht kontrovers diskutiert wurde, ist ein halbes Jahrvergangen.
Stefan Niggemeier verstand sie als Bankrott-Erklärung, die Blogosphäre schrie auf. Nur es entwickelte sich nicht wirklich mehr als ein Sturm im Wasserglas. Zumindest ist mir dieses Thema seitdem nicht mehr so stark aufgefallen.
Als jedoch Axel Springer begann das Online-Angebot des Hamburger Abendblattes für nicht Abonnenten größtenteils nur kostenpflichtig zugänglich zu machen, war ein erstes Aufbäumen der Verlage erkennbar. Ich muss gestehen auch ich habe das Hamburger Abendblatt vorher gerne am Bildschirm gelesen, fühlte mich gepaart mit der Mopo und der Taz dann auch immer einigermaßen gut informiert, zumindest für den Moment und auch nur über das Alltagsgeschehen.
Dies hat zumindest beim Abendblatt dazu geführt, dass ich die Zeitungsseite jetzt meide, denn ein freies Stöbern auf der Seite ist mir nicht mehr möglich. Auch ist mir das Sytem nicht ganz klar schlüssig, nachdem die frei-verfügbaren Artikel ausgewählt werden.
Seien es nun politische Artikel die die CDU-Stammleser ansprechen sollen die weiterhin kostenfrei zugänglich sind oder Berichte über weltbewegendes wie beispielsweise die Naturkatastrophe in Haiti oder die Leiharbeiter-Frage bei Drogerien. Anscheinend kann man sich von Klick-Starken Themen im frei verfügbaren Bereich weiterhin nicht trennen und somit der Einnahmequelle Online-Werbung die Tür ganz zuschlagen, die ich als für ein Angebot zahlender Kunde natürlich nicht sehen möchte. Wie es beim Abendblatt gehandhabt wird, kann ich allerdings nicht sagen, da mir Vergleiche fehlen.
Aber der Axel Springer Verlag ist nicht alleine, denn nun hat auch die Ney York Times, immerhin eine der renommiertesten Zeitschriften der Welt, erklärt. Beinnend mit dem Jahr 2011 ab einer gewissen Anzahl von gelesenen Artikeln die Bezahlung der Inhalte einzuführen. Wie genau dies passieren wird, soll laut Unternehmensdarstellungen in den nächsten Monaten bekanntgegeben werden. In den einschlägigen Online-Medien wird dies sicherlich genauestens analysiert und bekanntgegeben werden.
Grundsätzlich bin ich ja bereit für redaktionell erstellte Inhalte zu zahlen, nur sollten dafür unterschiedliche Zahlungsmodelle, vom Bezahlen pro Artikel über den Erwerb von ganzen Themenbereichen hin zu Stunden- oder sogar Tagesabonnements bis zum Monatsabo.
Blog-Marketing – Wie das Themenfeld effizient aufgreifen?
Der Auftrag
Das neue Jahr ist noch jung und frisch und doch stellt man sich auch im neuen Jahr die Frage, wie schaffe ich es einen Blog fast aus dem Nichts zu veröffentlichen. Diese Frage wurde mir vor einer Woche gestellt. Das bedeutet es existiert bisher nicht ausreichend redaktioneller Content, bis auf ein paar Bilder und Kurzbeschreibungen von Produkten. Gut es existieren ca. 20 Artikel, die nach und nach dem Blog quasi als frischer Content hinzugefügt werden sollen, um am Anfang einfacher einen gewissen Grundstock als Basis aufzubauen zu können. Mehr braucht man für den Start, so finde ich, am Anfang auch nicht vorbereitet zu sein. 20 Artikel um die 600-800 Wörter erscheinen mir in der Thematik schon als ausreichend. Dazu kommen dann noch ca 20 Kurzartikel die einfach nur auf Keywords ausgerichtet sind und einfache Blogthemennahe Begriffe erläutern, quasi ein Glossar der wichtigen Begriffe abbilden. Auch dieses wird natürlich beständig erweitert werden. Zumindest ist es so vorgesehen. Mehr…
Geld verdienen mit Blogs – Ab wann stopft ihr eure Blogs mit Werbung voll?
Hochwertige USB-Gadgets zu Weihnachten werden sicherlich wieder der Renner. Es gibt mittlerweile nicht nur bei dem bekannten Versandhandel mit 5 prägnanten Buchstaben eine riesige Auswahl, sondern auch bei einem netten Unternehmen das mit Geek und Gadgets handelt.
So oder ähnlich liest man es mittlerweile in auf vielen Blogs. Nun erscheint es jedoch klar zu sein hier handelt es sich natürlich um Werbung, wenn auch in diesem Fall um zunächst unbezahlte, natürlich auf Provisionsbasis, aber darauf lasse ich es nun auch ankommen. Es gibt jedoch nicht viele Blogs die so offen mit dem Thema Geld verdienen im Internet hausieren gehen wie geldkrieg.de.
Leider Aus gutem Grund wird der Blog geldkrieg.de nun jedoch geschlossen. Familie geht eben vor! Betrachtet man sich die hoch gesteckten Ziele, die dieser Blog sich vorgab, 1000$ pro Monat in 365 Tagen, erkennt man schnell die kühne Behauptung. Sie erscheint irgendwie und auch vielleicht inspiriert durch diverse “so einfach wurde ich (fast) Millionär”-Geschichten die das Geek- und Nerdvolk ab und zu an die Oberfläche eines Hypes spült führt.
Diverse Hypes haben es bewiesen: verkaufe 1-Million Pixel, Tausche rote Büroklammer gegen ein Haus, Blogs.
Wie stellt man sich jedoch dem Thema Geld verdienen mit Blogs? Wie bauen die vielen Blogger ihre Seiten sinnvoll auf. Ist es jedesmal ein Webmaster im Einzelkämpfer-Dasein? Steht etwa eine komplette Agentur hinter einem Blog und betreibt diesen quasi nebenher. So oder so. Wenn man also für sich selber den Anspruch hat Geld mit seinem Blog verdienen zu können wollen. Muss eben Werbung her.
Dynamische Werbung wie Google Adwords einbinden oder Affiliate-Banner diverser Produkte auf dem Blog verteilen? Oder lieber doch direkt eine eigene Werbeflächenvermarktung betreiben? Fragen über Fragen die sich Blogger stellen. Hoffe ich zumindest! Der Blogger an sich ist ja ein mündiges Wesen wie durch Reichweitenhypes immer wieder beeindruckend dargestellt.
Analytisch herangehend muss man folgendes feststellen: Geld verdienen mit Blogs ist nicht einfach ohne Konzept. Warum führe ich dies nochmals auf, nun die Werbeformen lassen sich sehr einfach aus dem Blogformat ableiten. Der Blogger bietet ja mit seinen Beiträgen die Oberfläche für die Werbung. Die thematische Ausrichtung bestimmt wiederum den Besucherstrom. Ein Teufelskreis.
Wenn man über Werbung nachdenkt und sich auf anderen Blogs zu diesem Thema umsieht, fällt einem etwas auf. Viele Blogs haben feste Werbeformen in den Randspalten positioniert. Wie es sich geschickt natürlich viereckig. Ist ja klar. Ist ja Hype.
Wann stellt ihr welche Form von Werbung in eure Blogs?
Plant ihr von Anfang an mit Werbung oder erst, wenn der Blog eine ernst zu nehmende Reichweite erreicht hat?
Spin-Off mit Nischen; Mit einfachem Content auf Affiliatejagd
Gute Beziehungen sind ein Muss wenn man eine neue Nische angehen möchte. Besonders dann, wenn die gewählte Nische nur so vor Trittbrettfahrern, Anders denkenden und sowieso nur auf Suchmaschinen-Optimierung, SEO oder SuMa-Profiling wimmelt. Wundert man sich doch manchmal ob diese Leute denn überhaupt alle, nunja, sagen wir ein Grundeinkommen mit diesen Nischen erlangen können.
Ist es etwa wirklich möglich, immer die Massenhafte Ausdehnung des Gesamtmarktes Internet vor Augen wirklich ein Einkommen zu erreichen, dass eben nicht nur die “Ich möchte doch nur meine Serverkosten wieder ‘reinbekommen”-sagenden beeindruckt, sondern eben auch denjenigen ein Schnalzen mit der Zunge entlockt, die seit Jahren schon mit Amazon-Tags und Google-Adwords Einblendungen die Adwordspreise nach oben treiben Gewinne einfahren . Mit wieviel Aufwand betreibt man in der Regel Affiliate-Seiten. In den besseren Tagen konnte man alleine mit Amazon und dem gestaffelten Bonus-Programm eine kleine Monatsmiete einfahren. Wer hatte zu dieser Zeit nicht 250.000 Seiten bei Google gelistet? Nun ja, die Qualität der Seiten spielte dabei noch keine Rolle. Man verkaufte eben das komplette Amazon-Produktangebot und bewarb dieses auch fleißig. Neben DVDs und Videos spekulierte man immer auf den Idioten dicken Fisch der eine nagelneue Spiegelreflexkamera auf der Affiliateseite kauft und auch nach 30 Tagen nicht zurückschickt. Das gibt dann bei 290€ immerhin 20,3€ Provision mit 7%-Vergütung des Kaufpreises. Mehr…
Kreative Pause
Nun sind aus einer kurzweiligen Asienreise rund um Vietnam & Co doch knappe 3 Monate Auszeit geworden. Zeit also wieder einmal nach dem Rechten zu sehen. Die Reichweite des Blogs ist erwartungsgemäß eingebrochen, allerdings scheint es bei speziellen Suchbegriffen wie der “WiFi Uhr” immer noch hohe Anfragen zu geben. Gerade in der Vorweihnachtszeit ist man mit Geek-Begriffen natürlich immer gern gelesen, bzw. gern gefunden. Die ewigen Bürospielzeuge, à la USB-Raketenwerfer und fliegenden Schweinen an der Decke kennt jeder der schon einmal in einem Großraumbüro gearbeitet hat.
Genießen wir jetzt einfach die Suche nach Geschenken. USB-Spielzeug ist immer wieder ein Garant für Suchanfragen. Ein anderer, wenn auch ein wenig anrüchiger Garant für Besucherströme sind Verweise auf Youporn, Redtube oder Timtube. Wie ja schon viele andere Blogger herausgefunden haben gehört dazu ein gewisses Kalkül. Einfach mal nach Youporn suchen und schauen wie viele Kollegen dazu Artikel verfasts haben. Auch die Suche nach Redtube führt vielerorts zu Bloggern und eben nicht auf diese schlüpfrigen Seiten.
Es gibt natürlich immer viele Themen mit denen Blogger am Zahn der Zeit mitschreiben können. Obama haben wir jetzt erstmal durchdiskutiert, aber vielleicht kommt ja bald ein anderer Trend, der immer wieder für einen Artikel und auch für Besucher auf seinen Seiten gut ist.



letzte Meinung…