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Archiv für die Kategorie ‘Versuchsfeld’

50 Tipps gegen Fußkrankheiten – Teil V

24. Januar 2009 Keine Kommentare

TIPP 40:
Zu häufiges Waschen der Füße ist nicht unbedingt gut, weil die Haut darunter leidet. Reiben Sie die verschwitzten Füße zwischendurch einfach mit einem feuchten Tuch ab, trocknen sie gewissenhaft und ziehen dann frische Socken an.

TIPP 41:
Achten sie auf ihre Ernährungsgewohnheiten, denn viel Kaffee- und Alkoholgenuss, aber auch stark gesalzenes oder gewürztes Essen regen die Schweißproduktion zusätzlich an.

TIPP 42:
Bei Fußpilz-Erkrankungen sollten Handtücher, Waschlappen und Socken bei einer Temperatur über 60°C oder mit Zusatz eines Anti-Pilz-Wäschespülers (aus der Apotheke) gewaschen werden.

TIPP 43:
Besser als dauerndes Füße waschen ist ein Anti-Schweiß-Fußbad mit den Samen des Bockshornklees. Die enthalten Substanzen, die die Schweißdrüsen beruhigen. Für das Fußbad zwölf gehäufte Esslöffel Bockshornkleesamen in einem Liter kalten Wasser ansetzen und mehrere Stunden einweichen lassen. Diesen Sud dann in einen Topf füllen, kurz aufkochen und wieder abkühlen lassen. Jetzt in ein lauwarmes Fußbad geben und die Füße darin eine Viertelstunde lang baden.

TIPP 44:
Reiben Sie Ihre Füße mit verdünntem Lemon Grass Öl ein.

TIPP 45:
Tragen sie Schuhwerk, das aus luftdurchlässigen Naturmaterialien wie Leder, Kork und Leinen besteht. Als Faustregel gilt: Je mehr Luft und Licht an die Füße kommen, um so seltener sind Pilzerkrankungen.

TIPP 46:
Vorsicht bei Sportschuhen, die dauernd Schweiß aufnehmen müssen: Oft reicht Auslüften nicht, besser ist Waschen. Lassen Sie die feuchten Schuhe nie in der Sporttasche!

TIPP 47:
Die Fußsohle ist ­ wie sonst nur Stirn und Achselhöhle, mit überdurchschnittlich vielen Schweißdrüsen ausgestattet. Bei übermäßiger Schweißbildung können nachts Leinenläppchen und tagsüber spezielle “Komponentensocken” (Sanitätshaus) die Feuchtigkeit aufnehmen. Homöopathischer Salbei oder Eichenrindenbäder (Apotheke) schaffen Abhilfe.
TIPP 48:
Fußgeruch liegt grundsätzlich an zu wenig Luft um den Fuß. Wenn die Füße zwei drittel des Tages in geschlossenen Schuhen stecken, kann die Feuchtigkeit nicht verdunsten, und Schweiß und Bakterien gehen eine miefende Allianz ein. Wer nicht den ganzen Tag in Gesundheitslatschen herumlaufen möchte, sollte die Schuhe täglich wechseln und einen Schuhspanner benutzen. Beim Lüften trocknen sie aus und Geruchsbakterien sterben ab. Ziehen Sie außerdem immer Strümpfe und Socken aus Naturfasern an

TIPP 49:
AlCl, AluminiumChlorid heißt meine Wundermischung! Für 8EUR bekommt man es in jeder Apotheke. Einfach folgende Mischung verlangen: 20%Aluminiumchloridhexahydrat, 1%Siliconöl (alternatives Rizinusöl), und 100ml Ethanol! Das ist alles! Der Apotheker weiß sofort was er zu tun hat!

TIPP 50:
Die Füße mit einer Mischung aus 5 Tropfen Grapefruitkernextrakt auf einen Esslöffel Öl einreiben. Danach Grapefruitkernextrakt-Fußpuder auftragen und nach eriner halben Stunde mit lauwarmen Wasser abwaschen.

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50 Tipps gegen Fußkrankheiten – Teil IV

23. Januar 2009 Keine Kommentare


TIPP 31:
Zinnkrauttee als Fußbad verwendet hilft Schweißfüße behandeln und in Folge vermeiden.

TIPP 32:
Bei Fußschweiß sollte man im Sommer so oft wie möglich barfuß laufen oder Sandalen tragen. Wenn der Schweiß in den Schuhen nicht verdunsten kann, wird er von Bakterien zersetzt. Dabei bilden sich gasförmige Schwefelverbindungen – es beginnt zu riechen. Ohne Bakterien kein Gestank, Hygiene ist bei Fußgeruch besonders wichtig.

TIPP 33:
Geschlossene Schuhe sollten deshalb nicht ohne Socken oder Strümpfe getragen werden. Socken aus Naturfasern, wie Baumwolle oder Wolle, sind besonders geeignet. Zur guten Belüftung und Temperaturregulierung empfehlen sich im Sommer Schuhe mit Ledersohlen, im Winter wasserdichte, pelzgefütterte Schuhe.
Wichtig ist es, die Schuhe regelmäßig gut zu lüften und täglich zu wechseln.

TIPP 34:
Massieren Sie mindestens 2 Mal täglich australisches Teebaumöl, Propolis-Tinktur aus dem Bienenstock oder Aloe Vera-Saft pur oder verdünnt auf die betroffenen Hautstellen ein. Alle 3 Naturprodukte bekämpfen Pilze.

TIPP 35:
Streichen Sie jedes Mal, wenn Sie die Füße gewaschen haben, die vom Pilz befallenen Stellen mit frisch gepresstem Zitronensaft ein und lassen Sie die Füße an der Luft trocknen.

TIPP 36:
Schweißfüße lassen sich hervorragend mit Teebaumöl behandeln. Sie nehmen jeden Abend ein fünf Minuten langes Fußbad. In das warme Wasser geben Sie 5 bis 10 Tropfen Teebaumöl. Als Sofortmaßnahme massieren Sie morgens einige Tropfen Teebaumöl direkt in die Fußsohlen ein. So hat es die Wirkung eines Deodorants und ist zudem noch desinfizierend.

TIPP 37:
Lederschuhe sollten so gegerbt und gefärbt werden, dass sich dabei die Poren des Leders nicht verschließen. Denn nur so bleibt das Leder atmungsaktiv. Leider achten viele Hersteller nicht mehr darauf. Schlechte Gerbung und falsche Färbung verkleben die Poren und Sie schwitzen dann noch mehr. Loga-gegerbte Lederbrandsohlen im Schuh oder pflanzlich gegerbte Einlegesohlen können die Feuchtigkeit zusätzlich aufnehmen und sind atmungsaktiv.

TIPP 38:
Benutzen Sie Holzspanner. Sie saugen zusätzlich Feuchtigkeit aus dem Schuh und halten ihn in Form. So kann sich auch das Material wieder erholen.

TIPP 39:
Strümpfe und Socken sollten immer aus Naturfasern bestehen. Reine Schurwolle z. B. nimmt den Schweiß gut auf und leitet ihn nach außen ab. Zudem hat Schurwolle eine natürliche antibakterielle Wirkung.

50 Tipps gegen Fußkrankheiten – Teil V

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50 Tipps gegen Fußkrankheiten – Teil III

22. Januar 2009 Keine Kommentare


TIPP 21:
Schuhe sollte man täglich wechseln und mindestens einen Tag lang auslüften lassen. Schuhe aus Leder sind durchlässig für Luft und besser geeignet als solche aus undurchlässigem Material wie viele Turnschuhe. Auch gummierte Einlegesohlen wirken wie ein Regenmantel für den Fuß.

TIPP 22:
Gerbstoffbäder mit Abkochungen aus Eichenrinde und anderen Heilpflanzen helfen gegen “Stinkfüße”. Wem das Abkochen zu lästig ist, der bekommt in der Apotheke fertige Arzneimittel.

TIPP 23:
Fußdeos enthalten unter anderem ätherische Öle wie Rosmarin oder Lavendel und wirken durchblutungsfördernd. Antitranspirantien enthalten meist Aluminiumverbindungen, die die Schweißdrüsen verengen. Sie sollten abends vor dem Zubettgehen dünn aufgetragen werden.

TIPP 24:
Bei übermäßiger Schweißbildung hilft Salbei innerlich eingenommen als Tee oder als Tablette.

TIPP 25:
Wer den Schweißfluss erst gar nicht entstehen lassen will, kann zu Aluminiumchlorid-Lösungen greifen. Sie verkleben die Drüsen und verhindern so, dass Körperflüssigkeit austritt.

TIPP 26:
Iontophorese, die Dermatologen und Physiotherapeuten anbieten. Die Füße werden in zwei Wasserbecken gebadet, zwischen denen zwei Elektroden eine geringe Spannung aufbauen. Dadurch entsteht ein Strom von 15 bis 20 Milliampere, der dann von einem Fuß über den Körper zum anderen Fuß und dort wieder ins Wasser fließt. Das Schwitzen nimmt bereits nach ein paar Wochen Behandlungsdauer ab. Über zwei Wochen muss die Iontophorese täglich angewendet werden, danach reicht oft eine wöchentliche Behandlung. Nach einer Einweisung kann die Behandlung auch zu Hause durchgeführt werden. Das Beste daran: Bei Erfolg zahlen die Kassen sogar häufig das Heimgerät.

TIPP 27:
Einen halben Liter Tomatensaft in ein lauwarmes Fußbad schütten und die Füße 15 Minuten lang darin baden.

TIPP 28:
Zehensocken tragen. Sie sind mittlerweile in Japan aufgrund der gesundheitlichen Vorteile, nicht nur in Bezug auf Fußpilz, aus Arbeit, Sport und Freizeit nicht mehr wegzudenken. Socken dieser Spezies verhindern unerwünschte Schweißbildung zwischen den Zehen und wirken somit diversen Fußleiden entgegen. Empfehlen kann man diese Socken besonders Sportlern und Leuten, die zu Fußschweiß neigen.

TIPP 29:
Einlegesohlen aus natürlich weicher Watte (reine Baum- und Zellwolle) mit mikroverkapselten Duftstoffen. Die Füße werden mit diesen Sohlen verwöhnt werden, die Sohlen wirken vitalisierend, vermindern Fußbrennen und verleihen Frische- und Hygienegefühl. Die Geruchs- und Keimbildung wird genauso wie der Wachstum und die Verbreitung von Bakterien (dank antibakterieller Wirkung) vermindert.

TIPP 30:
Schweißfüße vertreiben die besten Freunde! Gegen große und kleine Schweißfüße hilft Huflattich. Huflattichblätter in kaltem Wasser aufsetzen und 10 Minuten kochen lassen. Danach die Flüssigkeit in eine Schüssel geben und die Füße darin baden.

50 Tipps gegen Fußkrankheiten – Teil IV

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50 Tipps gegen Fußkrankheiten – Teil II

21. Januar 2009 Keine Kommentare


TIPP 11:
Zusätzlich zur Sauberkeit der Füße muss man oft die Socken wechseln und die Schuhe lüften. Die Fußsohlen mit Spiritus einreiben. Das trocknet die Fußsohlen allmählich aus und reduziert die Schweiß-Produktion.

TIPP 12:
Ich bade meine Füße täglich in meinem eigenen Urin. Das hilft unglaublich. Es muss aber der Morgen-Urin sein.

TIPP 13:
Wer zum Schwitzen neigt, sollte deshalb möglichst nur Lederschuhe und Baumwollstrümpfe tragen.

TIPP 14:
Auch Fußdeos als Spray oder Puder helfen mit schweißhemmenden antibakteriellen Wirkstoffen.

TIPP 15:
Fußbäder mit Salbei, Eichenrinde und Wacholderextrakt entspannen und desinfizieren. Eine ähnliche Wirkung haben ein bis zwei Esslöffel Salz oder einige Tropfen Teebaumöl in lauwarmem Wasser.

TIPP 16:
Ganz wichtig ist, die Füße nach dem Baden besonders in den Zehenzwischenräumen gut abzutrocknen, da anderenfalls Pilze und Bakterien ein leichtes Spiel haben.

TIPP 17:
4 Teile “Retterspitz äußerlich” und 1 Teil “Essigsaure Tonerde” mischen, damit Baumwollsocken tränken und diese nach dem Waschen der Füße mehrere Stunden evtl. in Badelatschen tragen. Gelegentlich die Zehen damit neu befeuchten.

TIPP 18:
Niemals Socken mit Synthetik-Anteil oder Gummistiefel tragen!

TIPP 19:
Die Füße sollten täglich mit einer sauren Seife (Syndet) gewaschen werden. Normale Seife greift den Säureschutzmantel der Haut an und bringt sie für Stunden aus dem Gleichgewicht.

TIPP 20:
Strümpfe aus Naturfasern können im Gegensatz zu solchen aus synthetischen Fasern den Schweiß aufsaugen. Sie sollten täglich gewechselt werden.

50 Tipps gegen Fußkrankheiten – Teil III

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50 TIPPS gegen Fußkrankheiten – Teil I

20. Januar 2009 3 Kommentare

Zu diesem Posting

Diese Sammlung von Tipps zum Thema Schweißfüße habe ich vor Jahren angelegt bei Recherchearbeiten zu einer Internetseite. Ziel war es damals jeweils 50 Tipps zu einem Thema zu sammeln und diese dann als, zu dem damaligen Zeitpunkt hoch modernen, e-Book zu verkaufen. Es gab damals ja auch viele dieser Top 100 Seiten zu jenem oder zu diesem. Sie entstammen somit unterschiedlichsten Quellen. Ich stelle sie hier nur aus Nostalgiegründen online. Oder sollte ich vielleicht doch ein 50-Tipps-Portal aufbauen? Die Zielsetzung damals war, Informationen über ein bestimmtes Thema aus dem Internet in einem definierten Zeitfenster, welches eine Stunde betrug, zusammenzutragen und zu sammeln.

Einleitung

Je enger und heißer es im Schuh ist, desto ungesünder ist das für die Füße. Die Fußsohlen sind nämlich mit besonders vielen Schweißdrüsen ausgestattet, die im feuchten Schuhklima aktiv werden. Die Folge sind Schweißfuß und oft auch Pilzbefall, der sehr unangenehme Formen annehmen kann. Wer diese Beschwerden vermeiden will, sollte seinen Füßen ausreichend Luftzufuhr gönnen. Mehr…

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Blog-Marketing – Wie das Themenfeld effizient aufgreifen?

15. Januar 2009 4 Kommentare

Der Auftrag

Das neue Jahr ist noch jung und frisch und doch stellt man sich auch im neuen Jahr die Frage, wie schaffe ich es einen Blog fast aus dem Nichts zu veröffentlichen. Diese Frage wurde mir vor einer Woche gestellt. Das bedeutet es existiert bisher nicht ausreichend redaktioneller Content, bis auf ein paar Bilder und Kurzbeschreibungen von Produkten. Gut es existieren ca. 20 Artikel, die nach und nach dem Blog quasi als frischer Content hinzugefügt werden sollen, um am Anfang einfacher einen gewissen Grundstock als Basis aufzubauen zu können. Mehr braucht man für den Start, so finde ich, am Anfang auch nicht vorbereitet zu sein. 20 Artikel um die 600-800 Wörter erscheinen mir in der Thematik schon als ausreichend. Dazu kommen dann noch ca 20 Kurzartikel die einfach nur auf Keywords ausgerichtet sind und einfache Blogthemennahe Begriffe erläutern, quasi ein Glossar der wichtigen Begriffe abbilden. Auch dieses wird natürlich beständig erweitert werden. Zumindest ist es so vorgesehen. Mehr…

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