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Archiv für die Kategorie ‘Werbung’

Trendwende im digitalen Zeitungsmarkt?

21. Januar 2010 Keine Kommentare

Eine Trendwende zeichnet sich im Onlinegeschäft der Verlage ab. Nach Jahren des kontinuierlichen Abschwunges im Werbemarkt klassischer Magazine, Zeitungen und anderer Printmedien scheint man bereit zu sein sich an neuen Angebotskonzepten zu versuchen. Seit der Hamburger Erklärung die in Deutschland, zumindest in Medienkreisen recht kontrovers diskutiert wurde, ist ein halbes Jahrvergangen.

Stefan Niggemeier verstand sie als Bankrott-Erklärung, die Blogosphäre schrie auf. Nur es entwickelte sich nicht wirklich mehr als ein Sturm im Wasserglas. Zumindest ist mir dieses Thema seitdem nicht mehr so stark aufgefallen.

Als jedoch Axel Springer begann das Online-Angebot des Hamburger Abendblattes für nicht Abonnenten größtenteils nur kostenpflichtig zugänglich zu machen, war ein erstes Aufbäumen der Verlage erkennbar. Ich muss gestehen auch ich habe das Hamburger Abendblatt vorher gerne am Bildschirm gelesen, fühlte mich gepaart mit der Mopo und der Taz dann auch immer einigermaßen gut informiert, zumindest für den Moment und auch nur über das Alltagsgeschehen.
Dies hat zumindest beim Abendblatt dazu geführt, dass ich die Zeitungsseite jetzt meide, denn ein freies Stöbern auf der Seite ist mir nicht mehr möglich. Auch ist mir das Sytem nicht ganz klar schlüssig, nachdem die frei-verfügbaren Artikel ausgewählt werden.

Seien es nun politische Artikel die die CDU-Stammleser ansprechen sollen die weiterhin kostenfrei zugänglich sind oder Berichte über weltbewegendes wie beispielsweise die Naturkatastrophe in Haiti oder die Leiharbeiter-Frage bei Drogerien. Anscheinend kann man sich von Klick-Starken Themen im frei verfügbaren Bereich weiterhin nicht trennen und somit der Einnahmequelle Online-Werbung die Tür ganz zuschlagen, die ich als für ein Angebot zahlender Kunde natürlich nicht sehen möchte. Wie es beim Abendblatt gehandhabt wird, kann ich allerdings nicht sagen, da mir Vergleiche fehlen.

Aber der Axel Springer Verlag ist nicht alleine, denn nun hat auch die Ney York Times, immerhin eine der renommiertesten Zeitschriften der Welt, erklärt. Beinnend mit dem Jahr 2011 ab einer gewissen Anzahl von gelesenen Artikeln die Bezahlung der Inhalte einzuführen. Wie genau dies passieren wird, soll laut Unternehmensdarstellungen in den nächsten Monaten bekanntgegeben werden. In den einschlägigen Online-Medien wird dies sicherlich genauestens analysiert und bekanntgegeben werden.

Grundsätzlich bin ich ja bereit für redaktionell erstellte Inhalte zu zahlen, nur sollten dafür unterschiedliche Zahlungsmodelle, vom Bezahlen pro Artikel über den Erwerb von ganzen Themenbereichen hin zu Stunden- oder sogar Tagesabonnements bis zum Monatsabo.

Tape im Sport – Risiken der Verletzung verringern

23. Februar 2009 Keine Kommentare

Unterschiedliche Sportarten bergen natürlich auch unterschiedliche Verletzungsrisiken.
Gerade im Breitensport sind die Bänderdehnung und die Sprunggelenksverletzung häufige Verletzungen.

Mir als Hobby-Fussballer stellt sich immer die Frage, wie ich bei nahezu jedem Wetter meinem Sport nachgehen kann. Man hört und liest es in den Medien immer wieder. Fussballspieler haben oftmals Knieverletzungen. Aber sieht man im Fernsehen Spieler mit Bandagen oder einem Tapeverband spielen, wie es bei Alt-Herren-Mannschaften ab und zu sehen ist? Nein, natürlich nicht. Die moderne Sportmedizin spritzt die Schmerzen einfach weg. Dies kann man sich selber mit Rücksicht auf den eigenen Geldbeutel natürlich meistens nicht leisten. Aber wieso auch, es gibt doch, wenn man den Schönheitsaspekt, den ich den Fussballern auch eher unterstelle als die Spritzen, die Möglichkeiten sich mit Bandagen zumindest etwas zu stützen. Dies alles natürlich auf Kosten des Bewegungsradius. Aber wer gesund und einigermaßen sicher Sport treiben möchte, sollte gerade als Freizeitsportler sich niemals zu schade sein

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KategorienAlles und Nichts, Werbung Tags:

Blog-Marketing – Wie das Themenfeld effizient aufgreifen?

15. Januar 2009 4 Kommentare

Der Auftrag

Das neue Jahr ist noch jung und frisch und doch stellt man sich auch im neuen Jahr die Frage, wie schaffe ich es einen Blog fast aus dem Nichts zu veröffentlichen. Diese Frage wurde mir vor einer Woche gestellt. Das bedeutet es existiert bisher nicht ausreichend redaktioneller Content, bis auf ein paar Bilder und Kurzbeschreibungen von Produkten. Gut es existieren ca. 20 Artikel, die nach und nach dem Blog quasi als frischer Content hinzugefügt werden sollen, um am Anfang einfacher einen gewissen Grundstock als Basis aufzubauen zu können. Mehr braucht man für den Start, so finde ich, am Anfang auch nicht vorbereitet zu sein. 20 Artikel um die 600-800 Wörter erscheinen mir in der Thematik schon als ausreichend. Dazu kommen dann noch ca 20 Kurzartikel die einfach nur auf Keywords ausgerichtet sind und einfache Blogthemennahe Begriffe erläutern, quasi ein Glossar der wichtigen Begriffe abbilden. Auch dieses wird natürlich beständig erweitert werden. Zumindest ist es so vorgesehen. Mehr…

Bandagen im Sport – Risiko einer Sportverletzung mindern

6. Januar 2009 Keine Kommentare

In vielen Breitensportarten kennt man sie, die Bandage. Im Handball wird die Bandage gern genommen um das Ellenbogengelenk bei den häufigen Würfen auf das Tor zu entlasten und einer Überreizung der Sehnen entgegenzuwirken. Auch in der Höhe der Kniegelenke kommen gerade bei Sportarten in denen viel gelaufen wird wie beim Basketball oder beim Fussball Bandagen zum Einsatz. Dort sollen sie die häufig schnellen Bewegungsändrungen so unterstützen, dass die Gelenke bei den Drehbewegungen stabilisiert werden. Gerade Sportler die schon einmal Verletzungen an den Gelenken oder Bändern erlitten haben, greifen auf Bandagen zurück, da sie ein gewisses Maß an Sicherheit durch die dazu gebotene Stabilisierung bieten. Aber auch viele Sportler die bewusst ihrem Sport nachgehen möchten und die Risiken einer Sportverletzung mindern wollen, legen vor dem Training eine Bandage an. Rein vorsorglich kann man so etwas nur unterstützen.

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Geld verdienen mit Blogs – Ab wann stopft ihr eure Blogs mit Werbung voll?

21. Dezember 2008 12 Kommentare

Hochwertige USB-Gadgets zu Weihnachten werden sicherlich wieder der Renner. Es gibt mittlerweile nicht nur bei dem bekannten Versandhandel mit 5 prägnanten Buchstaben eine riesige Auswahl, sondern auch bei einem netten Unternehmen das mit Geek und Gadgets handelt.

So oder ähnlich liest man es mittlerweile in auf vielen Blogs. Nun erscheint es jedoch klar zu sein hier handelt es sich natürlich um Werbung, wenn auch in diesem Fall um zunächst unbezahlte, natürlich auf Provisionsbasis, aber darauf lasse ich es nun auch ankommen. Es gibt jedoch nicht viele Blogs die so offen mit dem Thema Geld verdienen im Internet hausieren gehen wie geldkrieg.de.

Leider Aus gutem Grund wird der Blog geldkrieg.de nun jedoch geschlossen. Familie geht eben vor! Betrachtet man sich die hoch gesteckten Ziele, die dieser Blog sich vorgab, 1000$ pro Monat in 365 Tagen, erkennt man schnell die kühne Behauptung. Sie erscheint irgendwie und auch vielleicht inspiriert durch diverse “so einfach wurde ich (fast) Millionär”-Geschichten die das Geek- und Nerdvolk ab und zu an die Oberfläche eines Hypes spült führt.

Diverse Hypes haben es bewiesen: verkaufe 1-Million Pixel, Tausche rote Büroklammer gegen ein Haus, Blogs.

Wie stellt man sich jedoch dem Thema Geld verdienen mit Blogs? Wie bauen die vielen Blogger ihre Seiten sinnvoll auf. Ist es jedesmal ein Webmaster im Einzelkämpfer-Dasein? Steht etwa eine komplette Agentur hinter einem Blog und betreibt diesen quasi nebenher. So oder so. Wenn man also für sich selber den Anspruch hat Geld mit seinem Blog verdienen zu können wollen. Muss eben Werbung her.

Dynamische Werbung wie Google Adwords einbinden oder Affiliate-Banner diverser Produkte auf dem Blog verteilen? Oder lieber doch direkt eine eigene Werbeflächenvermarktung betreiben? Fragen über Fragen die sich Blogger stellen. Hoffe ich zumindest! Der Blogger an sich ist ja ein mündiges Wesen wie durch Reichweitenhypes immer wieder beeindruckend dargestellt.

Analytisch herangehend muss man folgendes feststellen: Geld verdienen mit Blogs ist nicht einfach ohne Konzept. Warum führe ich dies nochmals auf, nun die Werbeformen lassen sich sehr einfach aus dem Blogformat ableiten. Der Blogger bietet ja mit seinen Beiträgen die Oberfläche für die Werbung. Die thematische Ausrichtung bestimmt wiederum den Besucherstrom. Ein Teufelskreis.

Wenn man über Werbung nachdenkt und sich auf anderen Blogs zu diesem Thema umsieht, fällt einem etwas auf. Viele Blogs haben feste Werbeformen in den Randspalten positioniert. Wie es sich geschickt natürlich viereckig. Ist ja klar. Ist ja Hype.

Wann stellt ihr welche Form von Werbung in eure Blogs?
Plant ihr von Anfang an mit Werbung oder erst, wenn der Blog eine ernst zu nehmende Reichweite erreicht hat?

Tapeverband bei Sportverletzung

11. Dezember 2008 1 Kommentar

Sportverletzungen kennt jeder. Man trifft sich mit seinen Bekannten auf dem Grantplatz zum Fussball spielen oder eben in der Tennishalle, ganz wie es einem gefällt sich mit Sport fit zu halten. Da kann es schnell passieren und man vertritt sich den Fuß. Eine leichte Stauchung oder eine Dehnung sind die kleinen Wehwehchen die der auf seine Fitness bedachte Mensch in Kauf nehmen muss. Wenn es nun also passiert ist und der Muskel schmerzt, der Knöchel dicker wird und man einfach nur den Fuß stabilisieren möchte, kann man dies mit einem schnell und einfach angelegtem Tape Verband tun.

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